Am 19. November fand im Rahmen der Gründungswoche 2025 der Workshop „Von der Idee zur Skizze – Dein Einstieg ins Gründen mit Visionskultur“ statt. Mit zwölf Teilnehmenden bot das Format einen praxisnahen und niedrigschwelligen Einstieg in den Gründungsprozess – offen für Studierende, Berufstätige und alle, die mit dem Gedanken spielen, eine eigene Idee umzusetzen. 

Ziel des Workshops war es, einen ersten realistischen Eindruck davon zu vermitteln, wie es ist, mit Visionskultur zu gründen: gemeinsames Arbeiten, offener Austausch, kreative Methoden und direktes Feedback aus dem Netzwerk. Dabei war es unerheblich, ob die Teilnehmenden bereits eine konkrete Idee mitbrachten oder zunächst einfach reinschnuppern wollten. 

Inhaltlich orientierte sich der Workshop an Ansätzen aus dem Design Thinking. Im Mittelpunkt stand nicht sofort die Lösung, sondern zunächst das Verstehen und Hinterfragen des zugrunde liegenden Problems. Denn im Gründungsprozess wird häufig zu schnell über Lösungen gesprochen, ohne das eigentliche Problem ausreichend zu analysieren. Dieses tiefe Problemverständnis ist jedoch entscheidend – sowohl für den späteren Product-Market-Fit als auch für eine klare und überzeugende Kommunikation mit Kund*innen, Partnern und Unterstützer*innen. Erst auf dieser Basis lassen sich innovative und nachhaltige Ideen entwickeln, die über oberflächliche Ansätze hinausgehen. 

Der Workshop fand in der Alten Post in der Neustadt statt. Nach einem kurzen Ankommen und Check-in folgten inhaltliche Impulse sowie eine interaktive Übungsphase, in der die Teilnehmenden ihre Ideen weiterentwickelten, diskutierten und erste Skizzen erarbeiteten. Der Fokus lag dabei auf Zusammenarbeit, Offenheit und dem gemeinsamen Lernen voneinander. 

Fazit: „Von der Idee zur Skizze“ bot einen kompakten, praxisnahen Einstieg ins Gründen und zeigte, wie wichtig es ist, sich Zeit für das Verstehen von Problemen zu nehmen. Gleichzeitig machte der Workshop deutlich, wie wertvoll Austausch, Feedback und ein unterstützendes Netzwerk im frühen Gründungsprozess sein können – ein gelungener Beitrag zur Gründungswoche 2025. 

Kreative Zwischennutzung, lebendiger Austausch und ein offener Ort mitten in der Innenstadt 

Mit dem Winter Pop Hub hat Visionskultur im Winter einen neuen kreativen Ort in der Bremer Innenstadt geschaffen. In zentraler Lage, in unmittelbarer Nähe zum Hanseatenhof, wurde leerstehende Fläche temporär neu belebt – als offenes Atelier, Werkstatt und Verkaufsraum zugleich. Ziel war es, die Vielfalt der Bremer Gründungs- und Kreativszene sichtbar zu machen und einen niedrigschwelligen Begegnungsort für Austausch, Inspiration und Beteiligung zu eröffnen. 

Von Anfang an war der Winter Pop Hub als offenes Format gedacht: Passant*innen konnten nicht nur Produkte entdecken und erwerben, sondern den Entstehungsprozessen direkt zusehen, mit den Macher*innen ins Gespräch kommen und selbst kreativ werden. Die rundum verglaste Fläche machte Handwerk, Design und Gründung unmittelbar erlebbar und lud dazu ein, stehenzubleiben, Fragen zu stellen und Neues auszuprobieren. 

Kreative Vielfalt aus der Visionskultur-Community 

Getragen wurde der Winter Pop Hub von engagierten Mitgliedern der Visionskultur-Community. Unterschiedliche Projekte präsentierten ihre Arbeiten vor Ort – von Keramik, Papierkunst und Fotografie über Mode, Accessoires und Upcycling bis hin zu Papeterie und Geschenkideen. Die Bandbreite der Angebote zeigte, wie vielfältig, professionell und nachhaltig die Bremer Kreativszene aufgestellt ist. 

Besonders wertvoll war dabei der direkte Austausch: Besucher*innen konnten Einblicke in Arbeitsweisen gewinnen, Feedback geben, Produkte testen und mehr über die Geschichten hinter den Ideen erfahren. Für viele der beteiligten Projekte bot der Winter Pop Hub eine seltene Gelegenheit, ihre Arbeit unter realen Bedingungen zu präsentieren und weiterzuentwickeln. 

Workshops als Herzstück des Pop-ups 

Ein zentraler Bestandteil des Winter Pop Hubs war das umfangreiche Workshop-Programm. In offenen und angeleiteten Formaten konnten Interessierte selbst aktiv werden – etwa beim Gestalten von Keramik, beim Arbeiten mit Papier, bei textilen Techniken oder beim Upcycling. Die Workshops machten kreative Prozesse greifbar und senkten Hemmschwellen: Mitmachen war ausdrücklich erwünscht, Vorkenntnisse nicht erforderlich. 

So entstand ein Ort des Lernens, Ausprobierens und gemeinsamen Gestaltens – generationenübergreifend und niedrigschwellig. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, neue Techniken kennenzulernen oder eigene kreative Ideen umzusetzen. 

Ein Ort für Begegnung und Stadtentwicklung 

Über das konkrete Programm hinaus zeigte der Winter Pop Hub, welches Potenzial in temporären Nutzungen innerstädtischer Flächen liegt. Er schlug eine Brücke zwischen Weihnachtsmarkt, Innenstadt und lokaler Szene und machte deutlich, wie Stadtentwicklung durch kulturelle und kreative Impulse bereichert werden kann. 

Gleichzeitig nutzte Visionskultur die Fläche, um über die eigene Arbeit, zukünftige Projekte und Perspektiven ab 2026 zu informieren. Formate wie die „Hub-Zeit“ oder thematische Austauschrunden fanden auch hier ihren Platz und stärkten die Vernetzung innerhalb der Community. 

Visionskultur bedankt sich bei allen beteiligten Community-Mitgliedern, Besucher*innen und Unterstützer*innen – und nimmt viele Impulse und Erfahrungen mit in kommende Projekte. 

Beteiligte Projekte:  
Visionscouture (Angelika Erbacher), Monika Jessing, Caroline Schwarz, Photowerkstatt Sabine Mühl, Bremer Maker (Heiko Ahrens), BagFood (Anna Udoh) und trashures by Fashion Up (Chiara Janique Ahrens) 

Unterstützt durch die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation und der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB). 

Am 18. November fand das digitale Event „Entrepreneurs across Borders“ statt und brachte Gründer*innen und Gründungsinteressierte aus Südafrika, Namibia und Deutschland zusammen. Insgesamt nahmen 26 Personen online sowie 25 Teilnehmende vor Ort in Durban teil. Ziel der Veranstaltung war es, Gründungsgeschichten, Erfahrungen und Learned Lessons aus unterschiedlichen regionalen und kulturellen Perspektiven zu teilen, voneinander zu lernen und die Verbindungen zwischen den Partnerstädten Durban, Windhoek und Bremen weiter zu stärken. 

Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit starken internationalen Partnern umgesetzt: der eThekwini Municipality, Innovate Durban, Visionskultur, dem Starthaus Bremen sowie dem Bokamoso Entrepreneurial Centre aus Windhoek. Diese Zusammenarbeit ermöglichte einen offenen Raum für Austausch, Inspiration und Vernetzung mit einem klaren Fokus auf unternehmerisches Handeln über Ländergrenzen hinweg. 

Der Ablauf war bewusst kompakt und dialogorientiert gestaltet. Alle drei Standorte waren online zusammengeschaltet. Nach einem kurzen Intro folgten drei persönliche Gründer*innen-Geschichten, jeweils etwa zehn Minuten lang. Anschließend hatten die Teilnehmenden in einer 30-minütigen Q&A-Session die Möglichkeit, Fragen zu stellen, sich einzubringen und direkt mit den Speakerinnen in den Austausch zu gehen. 

Die geteilten Geschichten machten deutlich, wie unterschiedlich Gründungskontexte sein können – und wie ähnlich sich gleichzeitig viele Herausforderungen anfühlen. Themen wie Durchhaltevermögen, persönliche Motivation, strukturelle Hürden, aber auch Chancen durch Netzwerke und gegenseitige Unterstützung zogen sich durch alle Beiträge. Gerade diese Vielfalt an Perspektiven eröffnete neue Denkansätze und zeigte, wie Innovation aus Austausch entsteht. 

Das Feedback aus dem Publikum unterstrich die Wirkung des Formats: 
„Thank you for all your inspiring stories – this meeting really made my day.“ 
„So much passion, entrepreneurial mindset and devotion in the room.“ 
„It was wonderful to listen to you – I hope to see you again sometime.“ 

Besonders bewegend war auch das abschließende Zitat, das den Geist des Abends auf den Punkt brachte: 
„It is not the critic who counts… The credit belongs to the one who is actually in the arena.“ – ein Gedanke, der sinnbildlich für unternehmerisches Handeln steht. 

Ein besonderer Dank gilt Tulimeyo, Sindisiwe und Kumbirai, die ihre persönlichen Geschichten offen und ehrlich geteilt haben. Ihre Erfahrungen, ihr Mut und ihre Reflexionen machten sie zu starken Vorbildern für viele unternehmerische Wege – über Grenzen hinweg. 

Entrepreneurs across Borders zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll internationaler Austausch für Gründung, Innovation und gegenseitiges Lernen ist. Die Veranstaltung war ein weiterer Schritt, um die Zusammenarbeit zwischen Durban, Windhoek und Bremen zu vertiefen und unternehmerische Netzwerke nachhaltig zu stärken. 

Mit dem Online-Auftritt-Check fand der dritte und abschließende Teil der Workshopreihe „Zielgruppe. Marke. Sichtbarkeit.“ statt. Teilnehmende nutzten das Format, um ihren bestehenden oder geplanten Website-Auftritt kritisch zu reflektieren und gezielt weiterzuentwickeln. 

Im Fokus stand die Frage, welche Rolle eine Website im Gründungsprozess überhaupt einnehmen soll. Denn ein erfolgreicher Online-Auftritt beginnt nicht mit Design oder Technik, sondern mit einer klaren Zielsetzung: Was soll die Website leisten? Für wen ist sie gedacht? Und welche Handlung sollen Besucher*innen am Ende ausführen? Erst auf dieser Grundlage lassen sich Struktur, Inhalte und Tonalität sinnvoll definieren. Ebenso wichtig sind klare Call-to-Actions sowie die Möglichkeit, die eigene Performance zu messen und daraus zu lernen. 

Gerade für Gründer*innen ist eine klare, zielgruppenorientierte Kommunikation entscheidend, um Vertrauen aufzubauen, Sichtbarkeit zu schaffen und Angebote verständlich zu vermitteln. Der Workshop knüpfte damit direkt an die vorherigen Teile der Reihe an, in denen Zielgruppenverständnis und Markenidentität erarbeitet wurden, und brachte diese Themen nun konsequent in die Umsetzung. 

Der Ablauf kombinierte inhaltlichen Input zu zentralen Aspekten eines guten Website-Auftritts mit praxisnaher Arbeit in Kleingruppen. Mithilfe eines Self-Checks analysierten die Teilnehmenden gemeinsam die Zielsetzung, Rolle, Inhalte und Struktur ihrer Websites, gaben sich gegenseitig Feedback und identifizierten konkrete Optimierungspotenziale. 

Der dritte Workshop veranschaulichte, dass eine Website kein Selbstzweck ist, sondern ein strategisches Werkzeug. Mit klarer Zielsetzung, verständlicher Struktur und konsequentem Fokus auf die Zielgruppe wird der Online-Auftritt zu einem zentralen Baustein für Sichtbarkeit und Wachstum im Gründungsprozess. 

Wir bei Visionskultur haben die Charta der Vielfalt am 28. August 2025 unterzeichnet! Mit diesem Schritt setzen wir ein deutliches Zeichen: Wir stehen für eine Arbeitskultur, die offen, wertschätzend und zukunftsorientiert ist – eine Kultur, in der jede und jeder die Möglichkeit hat, sich einzubringen und zu wachsen. 

Die Charta der Vielfalt ist die größte Arbeitgebendeninitiative in Deutschland zur Förderung von Diversität am Arbeitsplatz. Sie bringt über 6.000 Organisationen mit rund 16 Millionen Beschäftigten zusammen, die sich für eine offene, inklusive Unternehmenskultur einsetzen. Mit unserer Unterzeichnung verpflichten wir uns bewusst dazu, ein Umfeld zu schaffen, in dem Unterschiede nicht als Hürden gesehen werden, sondern als Bereicherung. Ganz gleich, ob es um Alter, Herkunft, Geschlecht, Fähigkeiten, Religion, sexuelle Orientierung oder sozialen Hintergrund geht – wir wollen Vielfalt aktiv leben und gestalten. 

Für uns ist Vielfalt kein leeres Schlagwort, sondern eine echte Chance. Sie bereichert unsere Arbeit, unsere Perspektiven und unsere Zusammenarbeit. Wir möchten ein Umfeld schaffen, in dem jede und jeder seine Stärken einbringen kann – und in dem unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen uns gemeinsam kreativer, stärker und erfolgreicher machen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die bewusste Förderung von Niedrigschwelligkeit und Vielfalt. Ziel ist es, Raum für unterschiedliche Projekte, Hintergründe und Entwicklungsstände zu schaffen und Zugänge so zu gestalten, dass möglichst viele Menschen ihre Ideen einbringen und weiterentwickeln können. Diese Offenheit stärkt nicht nur die Vielfalt der Projekte, sondern auch die Innovationskraft und Relevanz des gesamten Ökosystems. 

Die Unterzeichnung der Charta ist für uns ein weiterer Schritt auf unserem Weg zu einer modernen Unternehmenskultur. Wir wollen nicht nur über Werte sprechen, sondern sie spürbar machen – in der Art und Weise, wie wir arbeiten, kommunizieren und Entscheidungen treffen.  

„Vielfalt ist für uns kein Schlagwort, sondern eine echte Chance“, betont Hachem Gharbi aus der Geschäftsführung. „Wir wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich jede und jeder mit den eigenen Stärken einbringen kann. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen machen uns gemeinsam kreativer, stärker und erfolgreicher.“ 

Auch Marc Fucke, ebenfalls Geschäftsführer von Visionskultur, unterstreicht die Bedeutung dieses Schritts: 
„Für uns bedeutet Vielfalt vor allem auch Respekt und gegenseitige Wertschätzung. Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, sein Potenzial zu entfalten – genau das macht uns als Team und als Unternehmen stärker.“ 

Mit diesem Schritt zeigen wir bei Visionskultur klar, dass Vielfalt und Inklusion mehr sind als schöne Worte – sie sind unsere gelebte Praxis, unser Beitrag zu einer gerechten Arbeitswelt und ein zentraler Baustein für unsere gemeinsame Zukunft. Wir sind stolz darauf, Teil dieses Netzwerks zu sein und gemeinsam mit anderen Organisationen aktiv an einer Arbeitswelt zu arbeiten, in der jeder Mensch sein Potenzial entfalten kann. 

Ende September reiste Visionskultur im Auftrag der Senatskanzlei Bremen für eine intensive Arbeitswoche nach Windhoek, Namibia. Anlass war die seit Jahrzehnten bestehende Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Windhoek, die aktuell insbesondere durch gemeinsame Projekte in nachhaltiger Stadtentwicklung, Kreislaufwirtschaft und Gründungsförderung neue Impulse erhält. Die Reise war nicht nur ein Austausch zwischen zwei Städten, sondern ein Dialog zwischen zwei Entwicklungsrealitäten – verbunden durch den gemeinsamen Wunsch, nachhaltige unternehmerische Strukturen zu stärken. 

Zusammenarbeit auf Augenhöhe – ein gemeinsamer Blick nach vorn 

Im Mittelpunkt des Aufenthalts stand die Zusammenarbeit mit dem Bokamoso Entrepreneurial Centre, einem städtischen Gründungszentrum, das Raum für nachhaltige Geschäftsmodelle und soziale Wirkung schafft.  

Von Beginn an war spürbar, wie viel Herzblut, Idealismus und Pragmatismus in Bokamoso steckt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen eine beeindruckende Vielfalt an Aufgaben: von Facility Management und Mietersupport über Schulungen bis hin zur Community-Arbeit. Gleichzeitig fehlte in den letzten Jahren eine klare Managementposition – eine Lücke, die das Team mit Engagement, Improvisation und Mut zur Vielseitigkeit überbrückt hat. 

Lernen in beide Richtungen – ein Perspektivwechsel, der inspiriert 

Die Woche war geprägt von Workshops, geführten Rundgängen, Interviews mit Gründerinnen und Gründern, Stakeholder-Treffen und einer Empowerment-Sitzung für die Wirtschaftsabteilung der Stadt Windhoek. Begleitet hat die Delegation von Visionskultur Leonora Joodt (Section Head of SME Development in the Department of Economic Development & Community Services at the City of Windhoek) - vielen Dank dafür! 

Für Visionskultur waren Valeska Schaaf (Workshopskoordination) und Karin Tanger (Projektberatung und –coaching) in Windhoek und brachten Erfahrungen aus Bremen ein – zu nachhaltigem Unternehmertum, Innovationsentwicklung, strategischem Marketing und dem Aufbau kreativer Ökosysteme. Doch genauso wertvoll waren die Einsichten, die aus dem namibischen Kontext gewonnen wurden: 

Gemeinschaft erleben 

Einer der zentralen Aspekte, die während der Interviews und Gespräche sichtbar wurden, war das Potenzial des Community-Buildings im Bokamoso Centre. Die Mieterinnen und Mieter schätzen Bokamoso sehr – als sicheren Ort, als professionelle Adresse, als glaubwürdigen Anker in der Gründungsszene Windhoeks. 

Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Vernetzung untereinander bislang nur vereinzelt stattfindet. Viele wissen nicht, welche Produkte oder Dienstleistungen die anderen anbieten, und wie sie voneinander profitieren könnten. Ein regelmäßiger Austausch, sichtbare Erfolgsgeschichten, gemeinsames Storytelling und ein stärkeres Wir-Gefühl können entscheidende Wachstumsimpulse setzen. 

Hier liegt eine große Chance: Durch Formatideen, die Visionskultur kontinuierlich umsetzt,  wie beispielsweise Community Tuesdays, gemeinsame Showrooms, Peer-Learning und moderierte Austauschformate kann eine Kultur entstehen, in der Gründerinnen und Gründer voneinander lernen, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. 

Strategische Entwicklung – Klarheit, Fokus und neue Wege 

Im Fokus stand die strategische Weiterentwicklung mit klaren Prioritäten: kurzfristig umsetzbare Maßnahmen aus eigener Kraft, mittelfristig eine stärkere Positionierung durch Kooperationen und bessere Kommunikation sowie langfristig die Chance, Bokamoso als thematisch fokussierten, wirkungsorientierten Inkubator im Innovationsökosystem Windhoeks zu etablieren. Zentrale Erkenntnis war dabei, dass ein klarer thematischer Schwerpunkt Orientierung schafft, Profil schärft und neue Partnerschaften ermöglicht. 

Ein Anfang, der nach Fortsetzung ruft 

Der Besuch in Windhoek war geprägt von einem außergewöhnlichen Maß an Offenheit, Vertrauen und konstruktiver Zusammenarbeit. In sehr kurzer Zeit entstand ein gemeinsames Verständnis, das nur durch ehrliche Dialoge, mutige Fragen und Transparenz möglich war. Besonders beeindruckte die Lernbereitschaft des Bokamoso-Teams: der Wille, Herausforderungen nicht nur zu benennen, sondern aktiv anzugehen und in Chancen zu verwandeln. 

Die Reise hat gezeigt, wie viel möglich wird, wenn Menschen sich offen begegnen und gemeinsam handeln. 

Wir danken allen Beteiligten für die herzliche Aufnahme, die inspirierenden Gespräche und die gemeinsame Vision. Diese Woche in Windhoek war ein Anfang – und wir freuen uns sehr auf alles, was daraus entstehen wird. 

Es gibt Lebenswege, die wirken wie ein Bogen voller Wendepunkte, Brüche und Wiederaufstehen - der Weg von Oxana Arkaeva gehört dazu. 

Oxana Akaeva ist eine Beraterin und Trainerin für öffentliche Auftritt und Präsentation und Gründerin und Inhaberin von ArkWork - Consulting & Training. Die Spannbreite ihrer Arbeitsfelder umfasst Kulturmanagement, Theaterproduktion, Eventmanagement, Pressearbeit, Marketing und Tätigkeit als Theaterrezensentin. Doch bevor sie diesen Punkt erreichte, führte ihr Leben sie durch viele Welten. 

Ursprung: Ukraine und Russland 

Geboren in der Ukraine, in der Stadt Dunajiwzi in eine Musiker- und Lehrerfamilie, stand Oxana bereits mit 6 Jahren zum ersten Mal auf der Bühne. Schon früh entdeckte sie die Kraft der Stimme. Als ihre Familie später nach Tatarstan zog, lernte sie Domra und Klavier, gewann Wettbewerbe und zeigte dabei außergewöhnliches musikalisches Talent. Gleichzeitig schloss sie mit nur 16 Jahren ein technisches Kolleg als Metallfacharbeiterin ab und arbeitete ein Jahr lang in der KAMAZ-Lkw-Fabrik in Nabereschnyje Tschelny. Doch ihre Sehnsucht nach Kunst war stärker als jede rationale Entscheidung. 

Studium und Arbeit 

Mit 18 verließ sie Tatarstan und fuhr allein nach Moskau, um dort Gesang zu studieren – ohne zu wissen, wo sie schlafen, arbeiten oder leben würde. Die Aufnahmeprüfung an der Gnessin-Akademie scheiterte zunächst, weil sie zu jung war. Also blieb sie in Moskau, zunächst als Kindergartenbetreuerin, auf dem Bau als Malerin und nahm privaten Gesangsunterricht bei Angelina Trost. Schon nach einem halben Jahr bestand sie die Aufnahmeprüfung erneut – diesmal erfolgreich – und wurde mit 19 Jahren zuerst an der Musikakademie des Moskauer Konservatoriums und zwei Jahre später am Tschaikowsky Konservatorium angenommen. 

Ausland und Karriere auf der Bühne 

Mit der Perestroika öffneten sich für Oxana Türen ins Ausland, die zuvor verschlossen waren. Sie gewann mit nur 24 Jahren den 2. Preis bei st. Hertogenbosch Vokalisten Concours in Niederlanden und ein Special Preis bei Mariann Anderson International Vocal Competition in Maryland, USA. Sie lebte und studierte 2 Jahren in New York an der Manhattan School of Music und wurde 1991 nach Zürich, als Mitglied des Internationalen Opernstudios zurück nach Europa geholt. Damit begann eine mehr als 25-jährige internationale Karriere auf Opernbühnen, Festivals und Konzertpodien in Europa und den USA und als Gewinnerin zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe wie Operalia vom Placido Domingo ins Leben gerufen. 

Arbeit hinter der Bühne 

Doch Oxana blieb nicht bei der Bühne allein. Ihre Neugier und Vielseitigkeit führten sie auch hinter die Kulissen: als Kulturmanagerin, Theaterproduzentin, Verwaltungsdirektorin, Kulturreferentin und Gründeing sowie künstlerische Leiterin eines eigenen INDAUNA Festivals in Ulm. Diese zahlreichen beruflichen Erfahrungen schenkten ihr ein einzigartiges Verständnis von Menschen und Strukturen – von Handwerksbetrieben bis zu politischen Ämtern, von Reinigungskräften bis zu Führungsetagen. 

Freundschaften und Netzwerk 

Oxana genießt ein großes, internationales Netzwerk and Kollegen und Freunden, die sie nicht nur in guten, sondern auch in schweren Zeiten unterstützt und prägt. Eine schwere Zeit erlebte sie mit dem Verlust ihres Partners durch den Freitod, eine Erfahrung, die sie zutiefst erschütterte und gleichzeitig zeigte, wie sehr Verbundenheit und Freundschaft tragen können. 

Rückblickend sagt Oxana, dass sie vor allem eines gelernt hat: dass niemand im Leben allein steht. Jede und jeder braucht ein „Village“, einen Raum, in dem man sich sicher fühlt, wachsen kann und Unterstützung findet. 

Heute: Consulting und Training  

Heute bringt Oxana alles, was sie gelernt, erlebt und überlebt hat, in ihr Unternehmen ArkWorks – Consulting & Training ein. Dort begleitet sie Menschen dabei, ihre Stimme, Präsenz und Wirkung bewusst wahrzunehmen und authentisch einzusetzen – im Beruf, auf der Bühne, vor der Kamera oder im Alltag. Ihr Credo lautet: „Wenn deine Anwesenheit keinen Unterschied macht, macht deine Abwesenheit auch keinen.“ 

Visionskultur und Communiy 

Oxana lernte Visionskultur vor über zwei Jahren kennen, während ihrer Arbeit im Bürger- und Sozialzentrum Huchting. Seit Mai 2025 ist sie mit ihrem Projekt KLANGRAUM MENSCH Teil der Community. 

Dort verbindet sie Stimme, Ausdruck, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung – und erfährt zugleich wertvolle Unterstützung in Form von Feedback, Raum, Austausch, Beratung und Vernetzung. Besonders die Möglichkeit, beim Sommerfest ihr Projekt vorzustellen, war für sie ein Schritt zu mehr Sichtbarkeit und Rückenwind. 

Für die Zukunft möchte sie ihr pädagogisches Konzept für ein Krabbeltheater weiterentwickeln, ihre Trainingsangebote in Bremen und darüber hinaus ausbauen und weiterhin kreative Brücken zwischen Kunst, Bildung und Empowerment schlagen. Ihr Rat an alle, die selbst gerade erst beginnen: Bleibt euch treu, hört auf euer Bauchgefühl und sucht euch eine Community, die euch unterstützt, inspiriert und wachsen lässt. Niemand erreicht Großes allein. Und vor allem: Nutzt eure Stimme. Sie ist euer stärkstes Werkzeug für mehr Sichtbarkeit und Erfolg – und sie kann einen Unterschied machen. 

Wenn du Oxana und ihre Arbeit näher kennenlernen möchtest, schau dir jetzt unser Video auf Instagram an – dort erzählt sie selbst, wie sie Menschen dabei unterstützt, ihre Stimme zu finden und sichtbar zu werden: 
👉 Zum Reel auf Instagram: @visionskultur_ 

Mehr zu Oxana findet ihr auch hier!

Am 27. Oktober fand im Creative Hub der zweite Teil der Workshopreihe „Zielgruppe. Marke. Sichtbarkeit.“ statt – diesmal unter dem Titel „Branding zum Anfassen“. Mit 14 Teilnehmenden widmete sich der Workshop dem Thema Marke aus einer kreativen und erlebbaren Perspektive.

Denn: Eine Marke ist weit mehr als ein Logo oder eine Farbpalette. Sie spiegelt Werte, Haltung und Identität wider – und prägt das Verhalten, die Kommunikation sowie die Gestaltung eines Projekts oder Unternehmens. Im Gründungskontext ist Branding deshalb ein zentraler Bestandteil: Nur wer sich mit seiner Marke klar positionieren kann, schafft die Grundlage, um die eigene Idee langfristig erfolgreich umzusetzen.

Der Workshop startete mit einem kurzen theoretischen Einstieg ins Thema Markenidentität. Anhand von Beispielen aus Alltag und Praxis wurde das Modell der identitätsbasierten Markenführung greifbar erklärt. Nach einer kurzen, musikalisch begleiteten Pause ging es direkt in den praktischen Teil über: eine Assoziationsübung mit Bildern, bei der die Teilnehmenden zunächst ihre aktuelle Markenidentität reflektierten und anschließend ihr Zukunftsbild entwarfen.

In Zweiergruppen tauschten sie sich über ihre Erkenntnisse aus und lernten voneinander, wie unterschiedliche Markenpersönlichkeiten wirken und sich entwickeln können. Abschließend half ein Worksheet, die Ergebnisse zu strukturieren und die eigene Markenführung zu schärfen.

Die Rückmeldungen zeigten, wie wertvoll dieser kreative Zugang war:

„Mich mit den Werten meiner Marke auseinanderzusetzen, war für mich ein großes Learning.“

 „Die Assoziation hilft mir, meine Botschaften besser zu formulieren und zu überprüfen.“

 „Ich habe eine Ambivalenz erkannt, die mir vorher gar nicht bewusst war.“

Fazit: Der Workshop bot einen inspirierenden Mix aus Theorie, Praxis und Selbstreflexion – und machte erlebbar, wie lebendig Markenarbeit sein kann, wenn man sie nicht nur denkt, sondern fühlt.

Der dritte Teil der Reihe „Zielgruppe. Marke. Sichtbarkeit.“ widmet sich dem Thema Sichtbarkeit – wie man mit der eigenen Marke sichtbar wird und die passende Kommunikationsstrategie entwickelt. Anmeldung hier! 🚀

Mit Tango die Welt in Bewegung bringen

Dorothea Schmidt & Uwe Wunder

In unserer Reihe „Mitgliederportraits“ stellen wir euch Menschen aus der Visionskultur-Community vor, die mit Leidenschaft, Kreativität und Herz an ihren Ideen arbeiten. Dieses Mal möchten wir euch Dorothea Schmidt und Uwe Wunder vorstellen – zwei Menschen, die durch Musik und Bewegung verbinden, was im Alltag oft getrennt scheint: Körper, Emotionen und Gemeinschaft.

Tango als Lebenskunst

Dorothea und Uwe kommen aus Bremen und teilen eine gemeinsame Vision:

„Wir möchten Menschen zum Tanzen bringen – wenn sie es sich wünschen – für eine lebendige und gemeinsame Welt.“

Unter dem Namen Tango Loca schaffen sie Räume, in denen Menschen sich selbst, andere und den Moment durch den Tango erleben können. Was sie auszeichnet, ist ihre Offenheit und Neugier: Sie wollen immer weiter lernen, ihre Erfahrungen teilen und das, was sie selbst bewegt, auch an andere weitergeben.

Aktuell bereiten die beiden ihren ersten Wochenend-Workshop „Tangrovolution“ vor – ein neues Format, in dem Tango und Entspannung miteinander verschmelzen. Ziel ist es, Bewegung, Achtsamkeit und Emotion in Einklang zu bringen – und so den Tanz als Quelle von Lebensfreude, Kreativität und Verbindung zu erleben.

Wenn Dorothea und Uwe über ihre Arbeit sprechen, spürt man sofort, was sie antreibt:
Emotionen, Tanzen, Leben, Lieben, Lernen.
Diese fünf Worte beschreiben ihre Haltung – und auch ihre Motivation, immer wieder Neues zu wagen.

Ein prägendes Erlebnis auf ihrem Weg war der Moment, als sie zum ersten Mal selbst Musik auflegten – und beobachteten, wie Menschen dazu tanzten.

„Es war ein magischer Augenblick – zu sehen, wie unsere Auswahl an Musik Bewegung und Freude auslöst. Seitdem wissen wir: Musik und Tanz sind Werkzeuge, um Verbindung zu schaffen.“

Dorothea und Uwe sind bereits seit 2019 Teil der Visionskultur-Community – damals im Rahmen der Gründung von Social Impact Bremen. Seitdem begleiten sie den Ort und die Menschen mit ihrem kreativen, offenen Geist.

Für sie bedeutet Visionskultur vor allem eines: Unterstützung und Raum.

„Die Möglichkeit, Räume zu nutzen – physisch und ideell – war für uns eine herrliche und prägende Ressource. Sie hat uns in der Gründungszeit sehr geholfen.“

Ein besonderer Moment war für die beiden die Einweihung des Kulturmobils vor dem Theater, bei der sie mit Tango Loca auftreten durften – ein Ereignis, das zeigt, wie Kunst, Kultur und Gemeinschaft bei Visionskultur Hand in Hand gehen.

Doch ihre Vision geht weit über Tanzabende hinaus. Mit Tangofusion möchten sie neue Menschen für ihre besondere Verbindung von Tanz, Körperarbeit und Begegnung begeistern. Geplant sind regelmäßige Milongas, Wochenendworkshops – und langfristig vielleicht sogar ein Tango-Festival in Bremen.

Ein Traum, der zugleich eine Haltung ausdrückt:

„Wir glauben, dass wir mit unserem Tanz die Welt ein bisschen besser machen können – vielleicht sogar Entwicklungen in Organisationen anstoßen, durch einfühlsame Körper und echte Begegnung.“

Mitmachen, mittanzen, mitfühlen

Wer die beiden kennenlernen möchte, ist herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen:
Kommt tanzen, bewegt Ideen, erlebt Begegnung.
Über ihre Website tangoloca.de könnt ihr Dorothea und Uwe auch direkt kontaktieren oder euch über aktuelle Termine informieren.

🎥 Tango Loca im Reel

Schaut euch unser Reel mit Dorothea und Uwe an und spürt die Energie, die entsteht, wenn Musik, Bewegung und Mensch sich verbinden.
👉 Jetzt auf Instagram: @visionskultur_

Klimaschutz zum Anfassen und Mitmachen

In unserer Reihe „Mitgliederportraits“ stellen wir euch engagierte Menschen aus der Visionskultur-Community vor – heute ist es eine Frau, die mit Leidenschaft, Kreativität und Herz für eine nachhaltige Zukunft arbeitet. Wir möchten euch Deniz Cavide vorstellen, Klimaschutzkoordinatorin in der Vahr und Initiatorin des Projekts Klimanetz.

Von der Biologin zur Klimaschutzkoordinatorin

Deniz’ Weg in den Klimaschutz ist geprägt von Fachwissen, Engagement und Mut, neue Wege zu gehen. Ursprünglich kommt sie aus der Türkei und lebt seit vier Jahren in Deutschland. In ihrer Heimat studierte sie Biologie – die Liebe zur Natur und zum Umweltschutz war also schon immer Teil ihres Lebens.

Da eine Vollzeitstelle für sie als Mutter nicht infrage kam, entschied sie sich für eine Weiterbildung an der Universität Bremen mit dem Schwerpunkt Projektentwicklung, Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit. Anschließend arbeitete sie bei Energiekonsens, einer Bremer Organisation für Energieeffizienz und Klimaschutz. Dort fand sie schließlich ihr Herzensprojekt: Klimanetz, gefördert von der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft.

„Ich freue mich sehr über dieses Projekt. Ich kann damit viele kleine, aber wirkungsvolle Projekte umsetzen, die Menschen für Klimaschutz begeistern.“

Klimaschutz erlebbar machen

Als Klimaschutzkoordinatorin organisiert Deniz zahlreiche kostenlose Angebote und Mitmachaktionen in der Vahr, die Klimaschutz alltagsnah und greifbar machen. Ihr Ziel: Bewusstsein schaffen, Gemeinschaft stärken und zeigen, dass Nachhaltigkeit Freude machen kann.

Zu den beliebtesten Angeboten gehören:

Deniz baut außerdem ein lokales Klimaschutznetzwerk auf. Dafür nutzt sie bewusst öffentliche Orte wie die Stadtbibliothek, das Bürgerzentrum, die Volkshochschule oder das Familienquartierzentrum der Kirche, um Menschen, Initiativen und Institutionen miteinander zu verbinden.

„Ich habe kein eigenes Geschäft oder Ladenlokal. Aber ich arbeite mit vielen Organisationen zusammen und nutze Räume, die für alle offen sind. So kann Jede*r mitmachen.“

Klimaschutz mit Gefühl – verstehen, was wir bewirken

Besonders wichtig ist Deniz, dass Klimaschutz nicht nur in Zahlen gedacht wird, sondern fühlbar und verständlich wird. In einem ihrer Projekte zeigt sie beispielsweise den CO₂-Fußabdruck anhand von Boxen mit verschiedenen Gewichten:
so können Besucher*innen direkt spüren, wie stark bestimmte Alltagsentscheidungen das Klima belasten.

„Wir hören oft Zahlen – 50 oder 500 Gramm CO₂ –, aber wir können uns das kaum vorstellen. Ich möchte zeigen, wie sich das anfühlt. So wird Klimaschutz konkret und begreifbar.“

Und weil auch kleine Gesten zählen, verteilt sie bei Aktionen Blumensamen – als Symbol für Wachstum, Wandel und Zukunft.

Für Deniz war Umweltschutz nie nur ein Beruf, sondern ein Lebensprinzip. Schon in ihrer Studienzeit beschäftigte sie sich mit Ökologie und Nachhaltigkeit – Themen, die sie seither begleiten.

„Ich kann gar nicht sagen, wann Klimaschutz für mich wichtig wurde – es war einfach immer da. Ich bin Umweltbiologin, und Umwelt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit gehören für mich einfach zusammen.“

Deniz im Reel

Schaut euch unser Reel mit Deniz an – dort erzählt sie, warum Klimaschutz für sie Herzenssache ist und wie sie Menschen dafür begeistert:
Instagram: @visionskultur_

Podcast

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