Viele von euch kennen Den Kapitän vermutlich als Fotograf, DJ oder Entertainer, denn er hat die Visionskultur bereits auf vielen Events unterstützt und begleitet. Heute steht uns Der Kapitän (Proud Member of THE CRISP AGENCY) Rede und Antwort.
Deine Vision in drei Sätzen:
Mit positiven Vibes und professioneller Energie, ein starkes und
wachsendes Umfeld schaffen in dem die Lebensfreude zu einem Ozean wächst.
Dein Lebensmotto:
Ahoi liebe Erdenbewohner, lasst uns zusammen schwimmen!
Lieber Daniel, seitdem du Mitglied unserer Community geworden bist, hat sich bei dir einiges getan! Schleichender Prozess, harte Arbeit oder spontan durchgestartet?
Jeder Tag bedeutet harte Arbeit und sich immer wieder neu zu erfinden, seine Visionen und Träume
voranzubringen ist ein stetiger Weg.
Du bist gleich mit mehreren Projektideen hier im Hub! Erzähl doch mal…und vor allem, wie kam es
von dem einen zum anderen?
Ich habe mich schon immer für visuelle Dinge interessiert und mache gerne Dinge selber. Ich scheue
mich nicht neue Wege zu beschreiten und das meiste passiert auf dem Weg.
In welchem Bereich hast du bisher gearbeitet? Konntest du dort Erfahrungen sammeln, die dir nun in
der Umsetzung deines Projekts hilfreich sind?
Ich bin schon in sehr viele Bereiche eingetaucht und jede Erfahrung bringt mich weiter. Die ständige
Reflexion und die kritische, aber konstruktive Entwicklung führt für mich zu einer stetigen
Weiterentwicklung.
Welche Hilfsangebote, Ressourcen, Möglichkeiten haben dich besonders in deinem Werdegang
unterstützt?
Der Austausch mit der Community und auch viele andere Medien wie YouTube helfen mir Dinge zu
erschließen.
Du startest volle Kanne voraus und hast schon an einigen Visionskultur Events als fester Bestandteil
teilgehabt. Was war bisher dein Lieblings-Hub-Moment?
Ich habe es sehr genossen mit den Projekten an Grillabenden zusammen zu sitzen und sich
auszutauschen und dabei Musik aufzulegen.
Was treibt dich an? Was motiviert dich?
Die Mittelmäßigkeit der Dinge
Welche drei Tipps würdest du neuen Mitglieder gerne mit auf den Weg geben? Was hast du hier im Hub gelernt?
Lass dich ein, tausch dich aus, schnupper rein
Bist du schon einmal so richtig auf die F** ähh… erfolgreich gescheitert?
Klar schon x-mal, aber es ist kein Scheitern für mich sondern ein Teller voll Selbstdialog was man beim
nächsten Mal verändern kann.
Wie wichtig ist Community für dich? Kannst du uns eine Sache nennen, die du aus der Gemeinschaft
gelernt hast?
Sei dabei, versuche etwas reinzugeben, sei da!
Was bedeutet für dich eine Vision haben?
Etwas neues zu visualisieren und gemeinsam oder allein zu materialisieren!
And now to the last question: Why Bremen?
Weil Bremen meine Heimat ist und ich mich hier einfach wohl fühle!
Franziska Schubert studied at the Ernst Busch Academy of Dramatic Arts in Berlin and was a permanent member of the ensemble at Bremen Theatre until 2012. Since then she has worked as a freelance actress. She has made guest appearances at the Hamburg Schauspielhaus, the Oldenburg State Theatre, the Bern Theatre, the Lucerne Theatre and, of course, the Bremen Theatre. She also works in film, radio and television. So you could say that Franziska is a woman in demand. And yet she began another degree programme in 2020: social work at Bremen University of Applied Sciences.
With her text "In einem Haus" won Franziska the Hamburg City Writers' Literary Scholarship.



The author answers some interesting questions for us:
Dear Franziska, you have already explored many places and cities both professionally and privately; you have observed and described them from different perspectives. What makes the Creative Hub special for you?
For me, the Hub is a place that creates "spaces of possibility" and connects people. Without my writing space in the Hub, I wouldn't often have the opportunity to write and study in peace.
Where does creativity live?
Creativity lives on the cream of the soul, even if the cream is sour.
Your little book is entitled "In a house". Do you seem to be interested in the unusual and individual stories that take place under one roof? What opportunities and possibilities does such a framework offer?
If I relate the question to the Hub, then the energy of all those who work, breathe, speak and meet there creatively takes hold of you under the Hub roof. These places integrate, they are the cement of our coexistence, of our society.
Imagine you are writing a short story from/about the Hub? What would be the title? What would the story be about?
Die Weltbürger:innen, TausendundeineTür. I would write about the people behind the doors.

Weihnachten ist die Zeit des Beisammenseins und so läutet die Visionskultur-Community gemeinsam mit euch die gemütliche Zeit des Jahres ein. Am 10. Dezember luden wir hierfür zur Veranstaltung „Culture Crossroads meets Christmas“ in den Creative Hub ein.
Mit Schnee, Tannen, Glitzer und viel Liebe verwandelte Emily Mazur von Blossomwedding gemeinsam mit unserem Team den Creative Hub in ein wahres Winterwonderland, das am Abend sogar von außen und auf erster Etage mit den beeindruckten "Light sculptures" by genericartensemble erstrahlte.
Auf dem internationalen Winterbasar konntet ihr die unterschiedlichsten Hub-Projekte und ihre Arbeit entdecken! So zum Beispiel Octavio von T-Boo mit seinen handgefertigten Rucksäcken aus wiederverwendeten Materialien oder Deniz Aktug vom Seconhand-Shop Mareco. Auch die Keramikerin Teresa von Schutt und Asche stellte ihre zauberhaften Werke aus. Internationale Köstlichkeiten von all den vielen migrantischen Organisationen und Vereinen ließen uns gemeinsam Schmausen. Ein besonderer Hingucker: Der Verein Flüchtling für Flüchtling ploppte direkt vor unserer Nase Popcorn in einem großen, roten Automaten – absolut wunderbar! Aber auch das Worldcafé und der Arabische Frauenbund fuhren ordentlich auf und verwöhnten uns kulinarisch. Für Groß und Klein gab es außerdem eine Weihnachtsbäckerei, in der fleißiges Keksebacken angesagt war.



Apropos Mitmachen, natürlich wollten wir ebenso gemeinsam einen Baum schmücken, um genauer zu sein: Esther ermunterte die vielen Besucherinnen einen Wertebaum zu verzieren. Und so findet ihr auf den hölzernen Hub-Baum-Anhängern antworten auf die Fragen: Was verbindet uns? Was ist wirklich wichtig im Leben? Eine so feine Idee ließ ebenso rührende Gespräche entstehen!
Wer sich tiefer hinein wagte, konnte sich im Kunst-Trakt an der aktuellen Ausstellung entlang der Ateliers hangeln und die Künstler*innen beim Live_Painting mit neugierigen Fragen löchern.



Auf erster Etage dann, eine Literaturecke, Franzsiska Schubert zeigte ihre Literaturquickies, von der Decke baumelten fröhlich die Minitlits des Litearturkontors, Vorträge, Musik…Kultur pur!
Bei dem ganzen Trubel hatten die Besucherinnen aber auch die Chane Astrid Stoffers kennenzulernen, und sich bei ihr in Kurz-Sessions eine Verwöhn Einheit Shiatsu abzuholen. Danke, Astrid!
Am Herzen liegen uns natürlich auch die kleinen Visionäre: Kinderschminken, Bastelaktionen, Kekse ausstechen uvm.



Doch, wer sagt, dass ein bisschen Schmuu nur für die Kleinen erlaubt ist? Andrea ließ die Vorbei-Spaziergängerinnen zu Musik mit Secondhand Mode vor der Kamera performen! Die genialen Fotos folgen in Kürze – versprochen! Für Groß und Klein gab es außerdem: Kerzenziehen im Sprachcafé bei Ronald!
Visionskultur wäre jedoch nicht Visionskultur, wenn die Projekte nicht auch tolle Workshop Möglichkeiten zum Reinschnuppern in diverse Themenbereiche für euch parat hätten: Pilzanbau mit Ronny oder Zeichnen mit dem Ipad für Beginner angeleitet von Andrea!
Long Story short: Input & Stöbern, Austausch & Klönen. Stockbrot im Hub-Garten und gemeinsames Weihnachtssingen mit Karaoke!
Das Motto lautet: Everyone`s welcome und so war eigentlich das Schönste: das Haus mit so vielen verschiedenen Menschen zu füllen und genau das zu tun, was Weihnachten von uns verlang: Fröhlich beieinander sein und zu fühlen: Bremen ist eine Stadt der Solidarität, der Weltoffenheit und der Internationalität!
Noch bevor die „Culture Crossroads meets Christmas“ am Samstag den 10.12. im Creative Hub starteten, kamen wir mit ausgewählten Expert*innen zusammen, um über die Bedeutung und Entwicklung des Ehrenamts zu diskutieren. Zu Gast waren Lena Blum (Freiwilligenagentur), Libuse Cerna (Globale Literaturfestival) und Regine Köber (Senatorin für Soziales). Moderiert von Marc Fucke traten wir gemeinsam mit den Besucher*innen in einen offenen Austausch, der schnell an Fahrt aufnahm und - begründet durch die Diversität der Teilnehmenden - eine Vielzahl an Perspektiven beleuchtete.


Bremen ist eine Stadt mit enorm vielen Themen – ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll“ (Lena Blum). Die Einladung der Visionskultur in den Creative Hub sollte somit ein Aufschlag sein, um neue Ideen zu entwickeln, wie Bürger*innen, Politik, Vereine und Institutionen die Rolle des Ehrenamts stärken und soziales Engagement zukunftsähig gestalten können.
Zu Beginn ist es natürlich notwendig, einen Blick auf die Bedarfe und aktuellen Herausforderungen zu werfen: Wie kann Projektfinanzierung koordiniert und auch für „Unerfahrene“ zugänglich gemacht werden? Gibt es Möglichkeiten trotz begrenzter Mittel handlungsfähig zu sein? Sowie abseits des akut Praktischen, die übergeordnete, zentrale Frage: Wie kann das individuelle Engagement anerkannt werden? Was ist notwendig, um Nachwuchs zu gewinnen?
Wichtige Aspekte sind aber auch, wie politisch unterstützt werden kann und welche strukturellen Maßnahmen gebraucht werden (z.B. steuerliche Absetzung). Besonders die Vielfältigkeit, die die Definition von Ehrenamt mit sich bringt, ist ein Faktor, der einen Austausch zwischen den verschiedenen Bereichen in denen Ehrenamt eine wichtige Rolle spielt, notwendig macht. Was damit einher geht, ist auch die Herausforderung der Qualitätsüberprüfung und Gewährleistung, die für die Verteilung finanzieller Wertschätzung der Arbeiten ein wichtiges Element darstellt.


In der zweistündigen Session erarbeiteten wir gemeinsam einige Ansätze, denn wie Libuse Cerna weiß „Die Stadt Bremen ist darauf aufgebaut, dass Menschen sich engagieren“
Neben der Forderung nach einer Anschubfinanzierung, waren Konzepte eins institutionalisierten Engagements im Gespräch. Wie wäre es beispielsweise, das Ehrenamt als Selbstverständlichkeit im Bildungssystem in der Schule zu integrieren?


Ein weiteres wichtiges Thema: Wie können digitale Kommunikationswege genutzt werden, um analog ins Handeln zu kommen?
Denn trotz diverser Debatten, sind sich die Diskussionsrunden Teilnehmer*innen einig: Wir brauchen erleichterte Zugänge, und kanalisierte Kommunikationswege.
Hierfür denken wir beispielsweise an einen Kongress der Migrantenorganisationen in Bremen sowie einen First-Steps-Social-Media Workshop für sozial engagierte Organisation, um Unterstützung zu bieten, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen.
Wir bedanken uns bei der lebhaften Runde und freuen uns über die Ansatzpunkte, die hier entstanden und sind gespannt wie zuversichtlich, gemeinsam einige Konzepte aufzugreifen und umzusetzen.


"Insgesamt haben ca. 100 Akteur*innen mit und ohne was auch immer vor und hinter der Kamera mitgewirkt. In 39 Drehtagen haben wir an unterschiedlichsten Drehorten gedreht und die inklusive Arbeit vor und hinter der Kamera als Chance genutzt um uns barrierefrei zu begegnen. Das war die Voraussetzung dafür, dass wir einen Film schaffen konnten, der sehr wild, überraschend mit viel Spektakel versehen daherkommt." (Jürgen J. Köster, Regisseur & Elizabeth Dinh, Produktionskoordination)
Und dass dies ein voller Erfolg war zeigt nicht nur das Ergebnis eines großartigen Films, sondern auch das positive Feedback von Besucher*innen und Presse! (Schaut euch zum Beispiel den schönen Beitrag von Sat.1 an)
"Als der Berliner und nasenstöpseltragende Ferdinand Schäfer, sowie sein Assistent Bruno Maas vom Shampookonzern «PONT 1843» Bremen erreichen, wird schnell klar, dass Toleranz und Empathie ein NO GO für diese Herren sind. Knallhart versuchen sie und die schicke Regionalassistentin Vera den inklusiven Gesundheitsladen, «Salon Ramona» samt Heilpädagogin und Biochemikerin Lou Hendrix und ihren Assistenten Godo platt zu machen. Der Fernsehjournalist Gerd Lau ist völlig neben der Spur, weil er nicht verstehen kann, das diese Idioten aus Berlin, ihn erstens eingeseift haben und zweitens Lou ́sindividuelles Bioshampoo als eine Gefahr für ihren Konzern betrachten. Auch der auf sein Heilmittel, «DIE FARBEN von PARIS» fixierte Dr. Heinz, wundert sich, dass Lou’s Shampoo und ihr Salon Ramona eine Gefahr für die Menschheit sein sollen… Immerhin helfen Sie dort Menschen mit schweren Krisenerfahrungen durch Gespräche und mit dem individuellen Bioshampoo zu helfen. Und selbst der mediensüchtige Bürgermeister Dr. Ohmken höchstpersönlich lässt sich den Schorf seiner Frau auf seiner Kopfhaut von Lou’s Basisshampoo entfernen."
Nach den Aufführungen im Babylon Kino in Berlin, folgten Dezember Termine im Kino City 46 Bremen. Im Frühjahr geht es dann nach Niedersachen sowie NRW...und wer weiß, wohin es die Shampoo-Shampoo Truppe dann verschlägt!
Regie und Projektkoordination: Jürgen J. Köster, Produktionskoordination: Elizabeth Dinh,
mit Brenda Ruiz Silva, Oliver Kurschat
Cast and Crew here!
Die Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V. und die Aktion Mensch e.V. haben diesen Film gefördert. Realisiert durch compagnons cooperative inklusiver film.


Entstanden ist das Projekt aus einer recht einfachen Idee: Wirksame und erschwingliche Naturkosmetik, die cool aussieht und dabei noch so nachhaltig wie möglich ist. Gesagt, getan: In 2021 haben leev&ju in ihrer Heimatstadt Bremen gegründet. Seitdem sehen Marlon, Moana und Maxi es als ihre Aufgabe so viele Menschen wie möglich mit nachhaltiger Hautpflege zu begeistern. Bei leev&ju geht es nicht darum das Rad neu zu erfinden, die Kosmetik Welt auf den Kopf zu stellen oder einem Trend nachzujagen. Vielmehr hinterfragen die Drei als Team jeden Tag den Status Quo und versuchen mit ihren Ideen und Werten, Produkte zu entwickeln, die euch immer wieder aufs Neue begeistern und dabei der Umwelt etwas Gutes tun.
In Sachen Nachhaltigkeit setzt Leev & Ju vier wichtige Grundpfeiler:
Rohstoffe sind wertvoll. Entsprechend verantwortungsvoll gehen wir mit ihnen um. Die Inhaltsstoffe für unsere Naturkosmetik suchen wir sehr gewissenhaft aus. Bei der Auswahl achten wir ganz besonders auf Bio-Qualität und setzen, wenn möglich auf regionale Bezugsquellen. Auf Zusatzstoffe wie Parabene, Silikone oder Mikroplastik wird selbstverständlich verzichtet. Unsere Produkte entsprechen den Richtlinien der Naturkosmetik und sind zu 100% Vegan und Animal Friendly. Transparenz wird bei uns großgeschrieben! Daher findest du zu jedem unserer Produkte einen sogenannten Klartext, der es dir leichter machen soll zu verstehen, welche Inhaltsstoffe enthalten sind.
Wir legen allergrößten Wert auf nachhaltige Verpackungslösungen. Regionale Bezugsquellen und recycelte Materialen sind uns dabei besonders wichtig. Unsere Versandboxen werden in Deutschland produziert und bestehen zu 100% aus recycelter Wellpappe. Damit deine Bestellung unbeschadet bei dir ankommt, nutzen wir recyceltes Füllmaterial als Polsterung und verschließen die Versandboxen mit Kraftpapier. Für unsere Naturkosmetik, setzen wir auf in Deutschland produzierte, wiederverwendbare Glasflakons anstelle von Plastik. Und das ist bisher nur der Status Quo. Wir arbeiten unermüdlich an neuen Möglichkeiten, um unsere Produkte noch nachhaltiger zu machen. Übrigens: Wir verzichten bewusst auf eine weitere Umverpackungen für unsere Naturkosmetik, um unnötigen Verpackungsmüll zu vermeiden.
Nachhaltiges Wirtschaften und der Schutz unserer Umwelt liegt uns besonders am Herzen. Daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir der Natur etwas zurückgeben und uns aktiv für den Klimaschutz einsetzen. Unsere deutschen Waldflächen sind in den letzten Jahrzehnten leider stark zurückgegangen. Das liegt unter anderem an Faktoren, wie zunehmender Besiedelung und landwirtschaftlicher Nutzung. Aufforstung ist deshalb so enorm wichtig und der effizienteste Weg, um sich für den Umweltschutz zu engagieren. An dieser Stelle kommst du ins Spiel. Für jede Bestellung, pflanzen wir in Zusammenarbeit mit unserem Partner REGIO BAUM einen Setzling in unseren heimischen Wäldern. Für dich bedeutet das, du hilfst mit deiner Bestellung aktiv dabei unsere Wälder gesund und nachhaltig aufzuforsten.
Unsere Naturkosmetik wird in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern in Deutschland hergestellt. Wir setzen somit auf regionale Produktion, kurze Lieferwege und sind stolz auf Naturkosmetik "Made in Germany". Aber das ist uns noch nicht genug. Wir haben es geschafft unseren Glasflakons und Versandboxen regional zu sourcen und setzen somit auch im Bereich der Verpackung auf kurze Lieferketten. Durch diese Regionalität und den klimaneutralen Versand mit DHL GoGreen, schaffen wir es die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten. Leider lässt sich der CO2 Fußabdruck jedoch nicht komplett vermeiden. Um diesen auszugleichen haben wir das "1 Bestellung = 1 Baum-Prinzip" ins Leben gerufen und pflanzen für jede Bestellung einen Baum in heimischen Wäldern.

Am 16. November trafen wir uns im Creative Hub, um gemeinsam über „Neue Arbeitswelten" zu sprechen! Denn vor allem im Zuge der wiederkehrenden Relevanz von Wirtschaft und Arbeit im Quartier, neuen und agilen Arbeitsformen, sowie dem Homeoffice gilt es, Wohn- und Arbeitsorte neu zu denken und diese an die Bedürfnisse der Bewohnenden und Anwohnenden anzupassen. Um das Thema bedarfsgerecht zu erschließen, sollten wir eine dreigeteilte Perspektive einnehmen: Arbeitgeber, Arbeitnehmer und dessen soziales und berufliches Umfeld (Co-Workers, Familie, Freunde, Hobbys, etc.).
Nach einer kleine Vorstellungsrunde ging es direkt in die Vollen: Wir brainstormten wild und ausgelassen. Zu Beginnt erstellten wir eine Sammlung von Wohn- und Arbeitsformen, was natürlich eine kleine anschließende Diskussion nach sich zog.
Daraufhin arbeiteten wir an konkreten Ideenskizzen, von denen wir drei genauer beleuchteten.
In Ideenskizze 1 beschrieben wir das Musterquartier: Überseestadt. Skizze Nummer 2 und 3 hingegen beschrieben ein fiktives Musterquartier.
Während in die zweite Skizze konkrete Ideen umfassten, die Community basierte Nutzung von Teilflächen und Konzepten, kurze Wege (max. 10 min), sowie Mobi-Hubs andenkt, liegt Skizze Nummer 3 auf Konkrete Ideen waren bpsw. modular nutzbare Flächen, unterschiedliche Gesundheitsspots, Working-Spots, etc.
Dabei wurde natürlich auch der Inklusionsgedanke bei allen Skizzen inkludiert. Alle Skizzen beinhalten ebenso kurze Wege und einen schnellen Zugang zur Mobilität.
Die Erstellung der Skizzen boten dabei viel Gesprächsstoff und ergaben einen regen Austausch über die Bedafe und Möglichkeiten.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und MMöglichmacher*innen und denken, dass dieses Thema auch in Zukunft noch einiges an Interesse und Aufmerksamkeit bedarf.



Wir haben zwei Gewinner im Creative Hub zu vermelden! Katrin Zeise hat
mit ihrem Verein CleanUpYourCity beim Sauber Award der Bremer Stadtreinigung den ersten Platz gemacht. Eine Jury hatte ihr Projekt zur Verbesserung der Stadtsauberkeit nominiert. Per Online-Voting sammelte das CleanUp-Team die meisten Stimmen ein und gewann das Preisgeld von 7.500 Euro für die Vereinskasse. Auch Ricardo Santanna gehörte zu den Nominierten mit seinem großartigen Recycling-Projekt Precious Plastic ging jedoch leider leer aus.
CleanUpYourCity findet es deshalb nur fair, seinen Mitstreitern etwas vom Kuchen abzugeben. Der 2. und 3. Platz bekommen deshalb jeweils 500 Euro als Finanzspritze vom Preisgeld abgezwackt.
Außerdem planen Katrin und Ricardo zusammen mit Visionskultur ein Pilotprojekt in Kattenturm. Auch hier gibt es ein großes, öffentliches Müllproblem. Gemeinsam wollen sie hier Workshops und CleanUps zum Thema Müllvermeidung, Recycling und richtiger Entsorgung anbieten.
Falls ihr jemanden kennt, der sich ehrenamtlich als Stadtteilpat:in in Kattenturm engagieren möchte, meldet euch unter kontakt@cuyc.de. Katrin und Ricardo freuen sich über tatkräftige Unterstützung vor Ort!


The pair hit the ground running with their "Tango Loca" project! They have been members since 2019 and are now known in the community as visionaries who are constantly whirling with new activities and collaborations, as well as their own formats. They answered some interesting questions for us about Tango Loca, but also about their individual work. Two inspiring people who go out and dance for their ideas, carry their values and social ideas into the world through their realisation and personality and encourage their fellow human beings to participate: exactly as they are. But enough now, read for yourself:
Dear Uwe, dear Doro - you are both involved in different projects at the Creative Hub, would you like to tell us about them?
After a lot of tinkering and planning, we founded the Tango Loca Comunidad in May, creating a space for dance encounters at eye level. Since then, we have met twice a month in the Creative Hub Café with beginners and advanced dancers to experiment together. We get great feedback for our innovative approach, so we are becoming more and more self-confident as teachers and organisers and are growing together with the participants.
Doro: Since October 2021, I have been working inclusively with Neele Buchholz, a well-known dancer and actress with Down syndrome: entrepreneurially on her self-employment and dancers in the "Choreo Lab" with accompanied self-determined decision-making. We have our first performance in Berlin in September.
Uwe: The Social Impact Lab Bremen has been using rooms for meetings and events since September 2019. We provide start-up advice for social enterprises that want to make the world a little better.
Your vision in three sentences:
Exchange and rapprochement, connection and communication, passion and dedication: that is Tango Argentino, probably the most sensual of all couple dances. We want to honour this centuries-old world cultural heritage and at the same time integrate it into the modern age with joy and ease: by changing roles, mixing classical and alternative music and with influences from other dances such as Zouk, Kizomba and Contact Improvisation.
Is there a principle/ a guiding principle that lives in all your projects?
Everyone is an expert on their own body. We want to create spaces of self-efficacy in which all people experience and realise their abilities and potential.
What motivates you / What drives you?
Dancing makes you happy, liberates you and energises you. We love to connect through dance, to fool around, to improvise and to tease out from every kind of music and dance that which constantly reinvents the tango and turns it on its head. We want to share these experiences with other people and keep exploring new paths together.
Tango Loca- Crazy tango dancing, spontaneous inspiration or a long-planned concept?
We have spent months dancing around and collating many of our long-cherished thoughts. The two of us tried out how the classic concepts could be rethought and finally wrote down what constitutes our own philosophy. At the same time, we repeatedly sought inspiration from other teachers and events, scrutinised our theories and developed them further.
How did you experience the dance get-together at the Hub? How would you describe the participants?
We experience an infinite openness to embracing new ideas, making contact, experimenting and broadening horizons. The participants are curious, show us a lot of respect and approach our proposed exercises with courage, joy and passion. We also receive a great deal of appreciation in return.
Who would you recommend Tango Loca to and why?
To all people who actually want to dance as a couple, but have so far shied away from it due to prejudices, worries or stereotypes. And to all those who already have dance experience and enjoy dancing together in an innovative space and getting a taste of Argentina. Everything is different here and we are constantly developing our programme with feedback from participants. Get involved and help us shape the couple dance of tomorrow!
Which offers of help, resources and opportunities have particularly supported you in your career?
Finding a space is a big challenge when you want to create a nice, low-threshold place to meet and exercise. We have found such a place in the Creative Hub Café and, thanks to the affordable room rent, we can also enable people with little money to participate.
Which cooperation partners support your mission and how did this come about?
We feel particularly supported by the many experienced tango dancers who come to the Milocas to share their experience with inexperienced dancers and thus grow together.
What three tips would you like to give new members? What have you learnt here at the Hub?
Daring to try something new can be rewarded quickly. Along the way, you need a good dose of humour when things don't go as quickly as you'd hoped and an open mind to keep adjusting your course.
How important is community for you? Can you tell us one thing you have learnt from the community?
An open community, like the Tango Loca Comunidad, can change society as such. Places that bring together different people with similar visions are essential: Synergy! And it needs people who hold and maintain these spaces.
What does "having a vision" mean to you?
Visions have a magical power, an uncanny pull. They are guiding stars into a new world. Be careful what visions you express, they could come true.
And now to the last question: Why Bremen?
Rough and warm, long-established and alternative, dirty and colourful. Bremen is a contradictory city worth living in. Big enough for a diverse cultural programme and small enough for deep-rooted togetherness.


| Für ein selbstbestimmtes Mutterschaftsideal |
| Elena Sánchez Martín ist Mutter, Bewegungstherapeutin und Matreszenz Aktivistin. Mit ihrem Projekt setzt sie sich radikal für das seelische Wohl von Müttern ein. Dabei geht es ihr sehr viel darum, den Prozess des Mutterwerdens (Matreszenz) anzuerkennen und zu würdigen, sowie die Mythen, Idealvorstellungen und Tabus, welche die Mutterschaft umhüllen, zu hinterfragen. Für mehr lebendige, selbstermächtigte Mamas! Wenn du schon Mutter bist (und zwar egal seit wie viele Jahren!), bist du in ihrem Mütterkreis herzlich willkommen am… 18.11.22 im Creative Hub, 11 bis 13 Uhr 25.11.22 in der Frühberatungsstelle Mitte, 19 bis 21 Uhr 17.12.22 in der Frühberatungsstelle Mitte, 11 bis 13 Uhr Wenn du deiner erste Schwangerschaft erlebst, bist du zu ihrem Mutterschaftsvorbereitungsworkshop herzlich eingeladen, am… 02.12.22 im Creativ Hub, 11 bis 13 Uhr09.12.22 in der Frühberatungsstelle Mitte, 19 bis 21 Uhr Da es begrenzte Plätze gibt, melde dich bei Interesse bitte an! Kontakt und Anmeldung bei:elenasanmar.kt@gmail.com |

